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29.05. um 20:00 Uhr


Markus Maria Profitlich

Stehaufmännchen


Die Welt ist kompliziert geworden. Jeden Tag stehen wir ratlos vor einer Unmenge von Fragen und Problemen. Ist es schlimm, heutzutage kein Chinesisch zu können? Warum duzt mich mein Möbelhaus auf einmal? Wie rette ich eine arme Bank vor dem Bankrott? Und vor allem: Wie schaffe ich es, den Irrsinn des modernen Alltags zu überstehen, ohne mich unterkriegen zu lassen?

Markus Maria Profitlich ist einer, der es wissen muss. In seinem neuen Bühnenprogramm „Stehaufmännchen“ verrät er seine Überlebensstrategien. Egal, ob es um Hotline-Terror geht, um sinnlose Apps, um Werbeangriffe oder Gehirn-Outsourcing dank Wikipedia. MMP leistet praktische Orientierungshilfen. Ein Tom-Tom fürs Leben: schräg, manchmal nachdenklich, manchmal absurd – aber immer bumskomisch!



Groß, dunkelhaarig und blauäugig - nach einer aktuellen Studie machen diese Punkte einen attraktiven Mann aus. Aber was ist mit dem Hausputz, Müll runter bringen oder gar inneren Werten? Genau hier liegen die Fallstricke des Alltags, die eine Beziehung so schwer machen. Und die nimmt die neue Comedyshow „Darf ich noch auf eine Ohrfeige mit rauf kommen?“ aufs Korn.


Held des Stückes ist Thomas, der nach drei Jahren Ehe von seiner Frau verlassen wird. Dabei hätte er dieses Schicksal eigentlich als studierter Statistiker vorhersehen müssen. Liegt doch die Scheidungsrate bei stolzen 54% - und zu 65% ist es die Frau, die abhaut. Am Boden zerstört hilft ihm seine langjährige beste Freundin mit einer einfachen wie genialen Idee: Kontaktanzeigen. Und so beginnt für Thomas eine rasante Berg- und Talfahrt der Gefühle. Ob mit der dominanten Swetlana, der Ökoaktivistin Josy oder Elene, die verzweifelt einen potentiellen Vater für ihre geplanten Kinder sucht und vielen anderen.


Nach der Vorstellung sind die Zuschauer um einige Einsichten in Sachen Beziehungs-Psychologie reicher. Außerdem werden viele Geheimnisse des Alltags geklärt - so zum Beispiel, warum nicht blinkende Mercedes-Fahrer eigentlich die wahren Umweltschützer sind oder warum Männer den Frauen dankbar sein müssen überhaupt auf der Welt sein zu dürfen.


Freuen sie sich auf einen witzigen Ausflug in die Welt von Partnerwahl und Beuteschema. Die neue Londoner Comedyproduktion ist ein Abend voller Spaß für alle die alleine sind, oder zu zweit, oder dritt...

26.05.  um 20:00 Uhr 

                                  Darf ich noch auf eine Ohrfeige mit raufkommen?

Mittwoch, 30.05.2012, 19.30 Uhr


LUDWIG QUANDT Violoncello

MARKUS BECKER Klavier


Beethoven: Sonate für Klavier und Violoncello op. 5,1


Schubert: Arpeggione-Sonate D 821


Chopin: Sonate für Violoncello und Klavier

g-Moll op. 65


Eine Veranstaltung der Lübecker Musikfreunde

Mittwoch, 20.06.2012 19.30 Uhr


OBERON-TRIO


Haydn: Klaviertrio Es-Dur Hob. XV:29 Beethoven: Klaviertrio c-Moll op. 1,3 Schostakowitsch: Klaviertrio Nr. 2 e-Moll op. 67


Eine Veranstaltung der Lübecker Musikfreunde

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14.10.   20:00 Uhr      Heinz Rudolf Kunze


Musikalische Lesung „Vor Gebrauch schütteln“

Im Rahmen einer großen musikalisch begleiteten Lesereise durch Deutschland liest Heinz Rudolf Kunze und ist diesmal nicht am Gesangs- sondern am Sprachmikrofon zu erleben, musikalisch begleitet von Jan Drees.

Heinz Rudolf Kunze hat viel zu sagen. Und das in einer Sprache, die begeistert. Der studierte Germanist und Philosoph ist für seine genialen Wortschöpfungen und Metaphern, seine doppeldeutige Wortakrobatik und seinen beißenden Sarkasmus berühmt.

Wo bei anderen der Spaß aufhört, fängt er für Heinz Rudolf Kunze an. Spaß ist dabei nicht zu verwechseln mit dem »Terror guter Laune« unzähliger Radiomoderatoren und Comedy-Shows.

Seine Betrachtungen sind dabei immer intelligent, aufrüttelnd und bei aller Schärfe und Respektlosigkeit witzig und pointiert.

Joseph Haydn Streichquartett op. 33/3 "Vogelquartett"

Fabian Panisello Drei Sätze für Streichquartett (2006) - deutsche Erstaufführung -

AntonÌn Dvoř·k Streichquintett op. 18


Die hohe Kunst des Streichquartetts wäre nicht denkbar ohne Rückgriffe, ohne Rückbesinnung auf ihre Wurzeln wie Tradition oder Herkunft.


Haydns Streichquartette op. 33 sind deshalb so bemerkenswert, weil man sie in vielerlei Hinsicht als Wurzel der gesamten Entwicklung sehen kann, die die Gattung seit dieser Zeit genommen hat. Mit ihnen beginnt der äuflerst fruchtbare musikalische Dialog zwischen Mozart und Haydn, in dessen Verlauf sich die Essenz des Ñklassischenì Quartetts heraus kristallisierte.


Fabian Panisello allerdings greift in seinen drei Sätzen für Streichquartett nicht in erster Linie auf Haydn zurück, sondern auf seine eigenen Werke. Jeder einzelne Satz stellt die Weiterverarbeitung einer früheren Komposition Panisellos dar – für den argentinischen Komponisten eine gängige Vorgehensweise.


AntonÌn Dvořak gilt gemeinsam mit Bedřich Smetana als Begründer eines tschechischen Nationalstils. Auch in seinem einzigen Streichquintett op. 18 ist der Einfluss seiner Wurzeln, der tschechischen Muttersprache und der Folklore seines Heimatlandes deutlich zu spüren.


Alexandra Hengstebeck erweitert mit dem Kontrabass die klangliche Dimension in die Tiefe; der Schauspieler Adam N¸mm wird in Gedichten zu erleben sein.

15.06.um 20:00Das Amaryllis Quartett

22.06. um 19:30 Uhr Felicitas Schiffner



Felicitas Schiffner (Violine) und Konstantin Schiffner (Klavier)


beide Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe, musizieren Werke von Peter Tschaikowsky (Violinkonzert), Wolfgang Amadeus Mozart und Ludwig van Beethoven (Sonate). Außerdem am Klavier: Vadim Goldfeld. Eintritt frei – Spenden erbeten.


Eine Veranstaltung der Musikschule der GEMEINNÜTZIGEN

Schleswig-Holstein Festival Chor Lübeck

Ulrike Payer, Klavier

Inge-Susann Römhild, Klavier

Michael Meyer, Harmonium

Rolf Beck, Dirigent

 


Gioachino Rossini, der Meister der italienischen Opera buffa im frühen 19. Jahrhundert, komponierte am Ende seines Lebens eine Messe, die er als »die letzte Todsünde meines Alters« bezeichnete. Der chronische Spaßvogel und sublime Spötter Rossini schuf mit dieser Komposition alles andere als ein »kleines Werk«. Bei der 1864 in Paris aufgeführten Messe handelt es sich um eine abendfüllende Arbeit, die ohne Zweifel zu den kuriosesten und interessantesten Werken der europäischen Kirchenmusik zählt. Allein die Besetzung mit zwei Klavieren und Harmonium schafft eine Klanglichkeit, die das konventionelle Solistenquartett (Sopran, Alt, Tenor und Bass) und den vierstimmigen gemischten Chor in eine Atmosphäre skurriler Feierlichkeit versetzt.

23.06.um 17:00Schleswig-Holstein Musikfestival

BLUE LAKE INTERNATIONAL EXCHANGE PROGRAM 2012

90 amerikanische Jugendliche bedanken sich bei ihren Luübecker Gastfamilien mit einem öffentlichen Konzert

Leitung: Janis Shier Peterson (Blue Lake)

Solistin: Jenny Beauregard

25.06.um 19:00INTERNATIONAL YOUTH SYMPHONY ORCHESTRA

INTERNATIONAL UNDERSTANDING THROUGH MUSIC

OUVERTURE zu RUSLAN UND LJUDMILA (Glinka)

SYMPHONIE NR. 5 IN E-MOLL, OP. 64 (Tschaikowsky)

Chi il bel sogno di Doretta aus La Rondine (Puccini)

Quando me’n vo aus La Boheme (Puccini)

23.09.   um 19:00 h           TRUDE TRÄUMT VON AFRIKA


                                                                                                                                    „Wenn Träume (beinah) war werden“

Zwischen Ohnsorg und Serengeti


Wenn ein bequemer Sitz gefunden, sich der lästigen Jacken entledigt wurde und ein erfrischendes Kaltgetränk zwischen den vor Vorfreude leicht angeschwitzten Händen gehalten wird, kommt der Augenblick, tiefenentspannt in seiner Sitzgelegenheit zurückzusinken und die Augen beim Start der Show geschlossen zu halten. Man hört Bewegung auf der Bühne, durch die geschlossenen Augenlider merkt das Sinnesorgan den feinen Wechsel zwischen Saal- und Bühnenlicht und ein wohliges, leicht nervöses Kribbeln blubbert langsam von den Fußspitzen bis zu den Haarwurzeln hinauf. ES beginnt, das rhythmisch, süße Vibrieren der Percussion-Trommeln; kraftvoll, ausdrucksstark, sehnsüchtig. Der Zuschauer fühlt die Hitze Afrikas, die Magie einer fernen Welt nimmt ihn mit in ein Reich urtiefer Träume … und dann? Oh Schreck, die Augen werden aufgerissen, was ist das, vergangen die Illusion von nackter, schokobrauner Haut in Bast und Fell. Da stehen sie: Fünf Frauen aus Hamburg, im so genannten besten Alter, eingekleidet aus Tante Fridas Mottenkugelaltkleidersack, Handtäschchen, norddeutsche Schlabberschnüss, wortgewaltig, großartig, aufwühlend. Die Kunst bei dieser wahnwitzigen Show ist, das was die Ohren hören, mit dem, was die Augen sehen, in Einklang zu bringen. Das Ergebnis haut um, wenn der geneigte Gast nicht schon säße. Eine Herausforderung für alle Sinne, die weiße Massai war gestern, heute ist Trude träumt von Afrika-Time!


Nach dem großen Erfolg ihres 2011er Debutalbums  „Besser zu zweit“ samt  ihrem wunderschönem  Nachzügler  Album  „Off the record“ , sowie  2 gefeierten Tourneen und vielen Festivals gilt es nun eine weitere Facette von wingenfelder:Wingenfelder zu erleben.

Denn von nun an begeben sich die ehemaligen Fury in the slaughterhouse-Frontbrüder zusammen mit ihrem Gitarrero und Songwriting-Partner  Norman Keil  als Trio auf eine ausgedehnte Akustikreise durch die lauten ,  ganz leisen ,  nachdenklichen , manchmal schrägen und  oft auch humoresken  Töne der wingenfelder:Wingenfelder - , Soloalben  -und  natürlich auch ihrer Fury-Historie

Alles gepaart mit Geschichten  und Anekdoten über die großen und kleinen Dinge  des Lebens  singen und spielen sich die beiden Brüder, welche der  „Rolling Stone  schon 2011“ als „Sprachrohr ihrer Generation“ bezeichnete , durch die Wirrungen der heutigen Welt und natürlich ihre eigene Vergangenheit , ohne dabei einen augenzwinkernden Ausblick in die Zukunft zu vergessen.

Die kleine wingenfelder:Wingenfelder – „Trio-Akustik“ - Tour 2012.....ein besonderer Abend für besondere Menschen.

28.10.     20:00 h        wingenfelder:Wingenfelder -  Die kleine „Trio-Akustik“ - Tour 2012

Die 1. Musik-Comedy- Kabarett Show mit WERNER MOMSEN (alias Detlef Wutschik) und MICHAEL KREBS findet am am Sa., den 22.09.2012, im Kolosseum zu Lübeck statt (Einlass: 19.00 Uhr,Beginn: 20:00 Uhr).

Werner Momsen (u.a. bekannt vom NDR, VOX, HR, WDR, Hamburg 1), Hamburgs bekanntestes Klappmaul und Außenreporter des NDR, bringt für die Show im Kolosseum  den  Musik-Comedy-Kabarettisten Michael Krebs (NDR Comedy Contest Gewinner 2012) mit, der selbst Klabautermänner zum Mitsingen bringt.

Eine Katastrophe für Werner Momsen, für die Zuschauer ein großer Spaß im Kolosseum.

Wo er ist, ist Norden! - Unterwegs mit Werner Momsen

Sein Steckbrief ist kurz. Name: Werner Momsen, Alter: 67 - und das schon immer. Geschlecht: Klappmaul-Puppe, Beruf: kein besonderer - deswegen weiß er alles besser.
Der flauschige Rentner berichtet immer am Wochenende für DAS!(N3).

22.09.    20:00 H               „TACH AUCH. MEIN NAME IST MOMSEN. WERNER MOMSEN


..und ich bin Klappmaul-Komiker aus Hamburg. Ich bin gern unter Menschen, mittendrin da wo das Leben spielt und wenn es das Publikum zulässt, auch auf den Brettern dieser Welt.“

"Tiefe Wurzeln - hohe Kunst"


mit:

Adam N¸mm, Rezitation

Alexandra Hengstebeck, Kontrabass