PETER BONGARTZ      26.10.     20:00


                 „Ein Bär will nach oben“
         einer skurrilen Satire über die moderne Medienwelt
             von William Kotzwinkle, dem Autor von E.T!


Das waren noch Zeiten! Während die Eltern nach Weihnachten noch das Geschenkpapier unterm Tannenbaum entsorgten, saßen die Kinder gebannt vorm Fernseher. Spionage, Mord, Entführung - hört sich an wie ein Agenten-Thriller, war aber die sechste (und wahrscheinlich spannendste und erfolgreichste) Weihnachtsserie des ZDF: „Patrik Pacard" (Peter Bongartz als Peter Pacard)


Peter Bongartz gehört zu den beliebtesten, vielseitigsten und meistbeschäftigten deutschen Schauspielern.

 

Von „Tatort" über „Derrick“, „Ein Fall für zwei“ bis zum „Traumschiff" und „Utta Danella Verfilmungen“: Seit den 70er Jahren ist Peter Bongartz in unzähligen deutschen Serien und TV-Film zu sehen. Bekannt wurde er durch seine Auftritte in „Ein Stück vom Himmel" (1982) und der Patricia Highsmith-Verfilmung „Tiefe Wasser" (1983). Doch seine Karriere begann Peter Bongartz am Theater (u.a. in Wuppertal und Köln). Der Bühne ist Bongartz bis heute treu geblieben.

Er gibt Lesungen und geht mit verschiedenen Boulevardstücken regelmäßig auf Tournee. 

 

Als Partner von Barbara Wussow war der Schauspieler bis Ende 2016 in "Glück – Le Bonheur", einer Komödie von Eric Assous, in verschiedenen deutschen Städten zu sehen.
Außerdem feierte Bongartz zuletzt am Hanmburger "Ernst Deutsch Theater" an der Seite von Gila von Weitershausen Erfolge in Alan Ayckbourns Liebeskomödie "Halbe Wahrheiten" und stand dort mit diesem, von Medien-Mann und TV-Moderator Hubertus Meyer-Burckhardt auf der Bühne.

Zuletzt stand der charismatischen Schauspieler vor allem auch für allerlei seichte Fernsehkost à la „Rosamunde Pilcher" vor der Kamera. Bis 2002 gab Peter Bongartz vier Jahre lang Christiane Hörbigers Serien-Mann in „Julia — Eine ungewöhnliche Frau".

 

„Ein Bär will nach oben“ ist das phantastische Abenteuer des Bären Hal Jam, der aus dem Wald auszieht, um als Autor in der Glitzerwelt der Menschen Karriere zu machen.

Erstaunlicherweise sehen seine Geschäftspartner aus der Verlags- und Medienbranche in ihm nie den zottigen Bären mit einem gestohlenen Roman unter dem Arm, sondern einen grobschlächtigen Naturburschen, der perfekt medientauglich ist. Womöglich der nächste Hemingway? „Hal Jam lässt den Leser laut auflachen. Ein Genuß” (New York Times)